Heiße Nächte

Die eine Nacht mit Fieber und Schwitzkur, die andere mit drei von zwei Decken zu viel – Durchschnittstemperatur 13°C – im April. Das sind die heißen Nächte Anfang des Monats April.

Wer mich kennt, weiß, dass die höchste Durchschnittstemperatur in meinen Räumlichkeiten selbst im Winter selten die 13°C – Marke übersteigt, höchstens bei Besuchen, der kann sich meine Qual bei diesen Außentemperaturen vorstellen, wenn ich am liebsten mit der Decke auf den Balkon ziehen würde. Und doch noch ein kleiner Pelzofen schnurrenderweise … Im April solch heiße Nächte und da soll mir einer sagen, es gäbe keine Klimaerwärmung. Btw., gab es diesen Winter überhaupt Schnee und/oder Eis? Ich kann mich nicht daran erinnern … Also hatte die letzte Jahreszeit ihren Titel nicht verdient, bestenfalls als kühler Herbst hätte man sie durchgehen lassen können-

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Ich soll ja nicht mehr über das Wetter schwadronieren. Aber wettern darf ich wohl – nur habe ich im Moment keinen Grund. Vielleicht ein paar nichtige Gründe. Aber nicht mal darüber zu palavern macht Spaß.

Eine kleine Sache, klitzeklein, fast unbedeutend, wenn sie für mich nicht gerade im Moment wichtig wäre. Mal abgesehen vom Eulenspiegel, den Till, finden sich im Internet kaum Streiche aus dem Mittelalter, also einfache Streiche, abgesehen von dem üblich durch Kinder geklauten Apfel. Oder abgesehen von den Streichen in den Fabeln und Sagen, die doch nur zum Ergebnis den erhobenen Zeigefinger hatten. Kleine, fiese, aber lustige Streiche sind es, die ich aus der Geschichte suche. Doch die Geschichte hat sich mir im Moment irgendwie verschlossen.

Entweder ein paar Lexika durchforsten, wobei die Aussicht auf eine Fündigkeit eher düster ist oder – vielleicht mal die Hilfe anderer erbeten?

Ich suche also Streiche oder Scherze aus der Frühgeschichte, die mit primitiven Mitteln durchzuführen sind. Solche kleinen typischen Dinge wie Bein stellen, Keile der Radnaben lösen oder oder oder …

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