Met und Miezen

Von der einen Sache hab ich viel, von der anderen nur eine. Von dem, was ich viel habe, werde ich bald noch mehr haben, was ich wenig habe, bleibt wenig. Das ist auch gut so.

Es gibt derer dann auch endlich mal wieder der Ansätze zweie neue. Vor einiger Zeit gab es im Großhandel ein Stelldichein meinerseits und gefundenerdings habe Tonka-Bohnen. So muss es eben damit einmal probiert werden. Der andere Streich ist der mit Orangen und Kräutern, als Mischung. Probieren geht über studieren und so wird sich dann rausstellen, ob es schlechterdings misslingt oder guterdings klappt. Mittlerweile hab ich ja auch den Trick herausgefunden, was zu machen wäre, wenn ein Ansatz wirklich mal zu herb wird: mit Löwenzahn-Met nachsüßen. Wie immer: die Mischung macht’s.

Miez dagegen will nicht mehr aufräumen. Miez will Chaos. Also macht Miez Chaos. Unbeherrscht mit dem Schwanz wedeln kann ich auch, nur mach ich damit nichts kaputt, fege nichts vom Schrank. Nagut, jeder braucht sein Hobby, ich lass es stecken und Miez führt es aus. Jedem Tierchen sein … seinen Spaß. Spaß muss sein. Also darf Mietz Chaos schaffen. Wo sie es nicht schafft, helf ich dann nach …

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Seit ich denken kann, führe ich meinen persönlichen Krieg mit der Kirche. Mit der katholischen, evangelischen und protestantischen Kirche. Mit allen Kirchen und mit den meisten Religionen. Nur die führen kein Krieg mit mir. Das ist schon irgendwie entwürdigend. Zu klein, zu unbedeutend, nicht ketzerisch genug. Man könnte meinen, ich müsste noch einen drauf legen. Mach ich nachher auch noch, mit meiner Beleuchtung von Lucifer, obgleich der ja ohne zusätzliches Licht auskommen dürfte.

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