555!

Nein, keine Kieselsteine. Nuttenhaare an meinen Klamotten? Auch nicht, das sind definitiv mehr. Und von Geld und Gold will ich nicht reden. Das hätte ich gern mal in der Menge.

Nein, das ist der 555. Eintrag in diesem Blog, das 555. Mal Geschwafel, Palaver, Alltag, Meckerei und Jammerei. Und das seit Mai letzten Jahres. Nicht ganz der tägliche Schnitt, aber so in etwa kommt es hin. Lustigerweise ist 555 auch der Schnitt der Wortzahl eines beliebigen Textes von mir. Ist nicht wirklich interessant, aber sollte dennoch mal erwähnt werden – weil Baum.

Wie ich darauf gekommen bin? Per Zufall. Desinteressiert durch die Seiten hier geblättert, die Funktionen angesehen und mit der Nase darauf gelandet. Ich mag ja symbolische Zahlen und ich denke, das ist schon irgendwie ein symbolischer Wert für mich. Nunja, mit dem Denken morgens ist das sowieso so eine Sache – vor den ersten drei Kaffee funktioniert diese körperliche Funktion nur peripher.

Vor allem zur Zeit – in der Hauptgeschäftszeit des Jahres und wenn das halbe Team flach liegt, zumindest abkömmlich ist. Nein, es ist nicht das Weihnachtsgedönsens, was uns den Arsch aufreißt, das Jahresendgeschäft, wenn alle Abteilungen noch klurz vor Toreschluß noch alles auf Knall und Fall erledigen müssen, was die das ganze Jahr nicht geschafft haben. Torschlußpanik. Aber so langsam kehrt Ruhe ein und ich kann mich der 555 widmen und der folgenden 555. eines der wenigen Hobbys, das ich so lange durchgehalten habe und gerne durchhalte, abgesehen vom zocken. Und wo wir schon dabei sind: in 555 Tagen habe ich die letzten meiner Jugendsünden abgezahlt und kann mich um die jüngeren Sünden kümmern. Tolles Ding.

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