Es weihnachtet

Denkste. Es müdet. Es hat die Schnauze gestrichen voll. Noch einen Kaffee? Klar, immer her damit. Und dann beginnen wir mit einer morgendlichen Situationsanalyse.

Status? Müde. Aber da waren wir ja schon. Körperlich? Am Ende. Aber nicht erst vom Anfang. Ergebnis: Das Jahr dürfte nun auch gern zu Ende sein.

Dieses furchtbare Jahres-Endgeschäft immer. In den letzten beiden Monaten wird alles nachgeholt, was im ganzen Jahr verpasst wurde, nur, um das übriggebliebene Guthaben der Kostenstelle noch auszugeben, um im nächsten Jahr wieder den vollen Satz zu bekommen. Alle Jahre wieder und jedes Jahr das Gleiche.

Und natürlich fallen in solchen Monaten auch immer die meisten wegen Krankheit aus. Tolle Sache. Natürlich für die, die dann noch da sind. Denn glaubt mal nicht, dass jemand von einer Leihfirma einen der eigenen Mitarbeier voll ersetzen kann.

Ablenkung von der Arbeit? Zur Zeit nicht möglich. Zu viele Termine stehen noch auf dem Plan. Zu voll der Kopf, zu wenig Zeit. Zur Zeit könnte der Tag doppelt so lang sein oder die Klontechnologie so ausgereift sein, dass man sich 3 ‚Doubles basteln könnte, um wenigstens halbwegs voranzukommen und das Leben noch Leben nennen zu können.

Ach, hab ich heute schon mal gejammert? Nein? Dann h0le ich das noch nach …

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