Angriff!

Da traut sich aber jemand was, mich einfach anzugreifen. Nachdem mich schon letztes Jahr im Urlaub der Tisch angegriffen hat, versucht es nun mein eigenes Bett! Unerhört, unglaublich! Dass ich ausschlafen kann, das hätte mir das Bett auch nicht erst zusagen brauchen auf seine Weise mit unerlaubten Mitteln. Ich wollte doch nur den letzten Kaffee zum Porzellan bringen …

Das Bett jkönnte mal jemand anderes angreifen. Zum Beispiel diese selbsternannten Youtube-Stars, die den ganzen Tag scheisse sabbeln. Ständig flimmert die Werbung dafür über den Bildschirm. Stars, die Werbung brauchen. Ja ne ist klar. Davon mal abgesehen, würden die nicht einmal ansatzweise in die Nähe meines Bettes kommen. Alleine der Gedanke ist ja schon abartig. Für die reicht auch ein Laster, auf der Strasse, gern auch weit weg von mir.

Doch erstmal muss ich mich um meine Getränke kümmern, der Früchtemet ist fertig, der Rhabarbermet braucht seine End-Abfertigung und der nächste will angesetzt werden. Viel zu tun. Arbeit hau ab – ich komme. Aber erst noch ein Käffchen und ein Rettchen, an die lieben Kollegen denken, die heute nicht ertragen muss – neee, niemals. Heute nicht, will meinen freien Tag genießen mit der Met-Brauerei und Ballon-Putzerei und …

Ach verdammt, wieso müssen freie Tage immer so mit Arbeit angefüllt sein? Das macht doch keinen Spaß, oder doch? Schließlich ist es ja freiwillige Arbeit, schließlich ist es das Ergebnis, welches lockt. Trink mich, trink mich aus ….

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