Noch einmal stürmt, Freunde

Noch einmal stürmt, Freunde, noch einmal … Dann ist Wochenende und endlich mal wieder das MPS in Öjendorf, um einen Tag die Seele baumeln zu lassen. Und natürlich haufenweise Taler auf den Kopf zu hauen und der modernen Welt zu entfliehen. Aber vorher muss natürlich noch dieser eine Tag in der Jetzt-Zeit überstanden werden …

Es ist immer noch aufbauend, wenn man sich auf etwas freuen kann. Und man leidet, wenn etwas aufgebautes verschwindet. Wie zum Beispiel der Kontostand auf dem sogenannten Sparbuch, der sich nun für den Urlaub verabschiedet hat. Tschüßn. Es ist wieder deprimierend, sich diese Zahlen anzusehen, die einen auslachen, wenn man den Blick auf das Konto wirft.

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Oh man, wie gerne würde ich auswandern, wenn ich ein wenig mehr Faible für die Sprache hätte. Schließlich ist es ja meine Überzeugung, dass man das nur tun sollte, wenn man sich den Gepflogenheiten der zukünftigen Heimat anpasst. Kleiner Seitenhieb am Rande. Norwegen, Island und Finnland stehen da ganz oben auf der Liste. Gerde Norwegen, wo die meisten Menschen durch Suizid sterben. Aber nicht deswegen würde ich da hin wollen. Eher dieser Gesellschaft hier entfliehen. Es wird immer widerlicher, man hat keine Lust mehr, überhaupt noch irgendeine Meldung in den Medien anzusehen. Widerlich, ekelhaft. ABARTIG. Danke für die Aufmerksamkeit.

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