Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen

Katze, lass das kratzen
mit deinen Tatzen.
Reiss dich mal am Riemen
ich brauche keine Striemen.

Ist ein Beispiel für das morgendliche Reime scheißen, das so spontan unter dem noch Kaffee-Entzug nebst Schlafmangel für persönliche Erheiterung sorgt, um den Tag nicht ganz so grummelig zu beginnen. Hat geholfen und fleißig, fleißig – 2 Artikel sind schon fertig.

Die heutige Tagesaufgabe besteht darin, aus fünf absolut kitschigen Wörtern eine Geschichte zu basteln und meine Ehre verbietet mir, etwas klischeehaftes abzuliefern. Na toll. Ich weiß nicht, ob ich vor Freude heulen soll oder so ähnlich. Aber immerhin hat mir das gestrige Gespräch mit ein paar Chemikern und Viel-Lesern ein paar Inspirationen zu ein paar erstklassigen Morden gegeben, die es so noch nicht gegeben hat für den einen oder anderen Thriller. Jetzt spuken diese im Kopf rum und warten auf Aufarbeitung und lenken wunderbar von allem anderen ab.

Nunja, mal sehen was der Tag so bringt. Unter anderem bringt er eine Reise in ein Krankenhaus für einen freundschaftlichen Prä-OP-Besuch. Ich weiß gar nicht, ob das Opfer der Skalpellschwinger mir das wert ist, doch, ja, eigentlich schon. Da gibt es ja nicht viele, aber ich wollte ja ein wenig an meiner sozialen Interaktion feilen und lernen, mit Menschen umzugehen. Auch wenn der Besuch eines Schauhauses für lebende Leichen nicht unbedingt zu meinen Lieblingsbeschäftigungen gehört. Vielleicht kommt mir da aber die eine oder andere schmutzige Idee.

Dieser Beitrag wurde unter Gedankenchaos, Menschenkrams, Morgendlicher Schwachsinn, Schreiben, Tagespalaver abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen