Der Tag kommt, der Tag geht

Tagein, tagaus das gleiche Spiel. Durch die Gegend latschen, begaffen lassen, ignorieren, ackern, bepöbeln lassen, zurück pöbeln, ackern, durch die Gegend latschen, blöd gucken – pennen.

Das Leben hat tatsächlich soviel interessante Facetten zu bieten. Am Arsch. Wenn man kein Arsch ist und sich nicht krankschreiben lässt, ist das Leben als Arbeitssklave auf biologischer Kohlenstoffbasis mit gewissem Intellekt schlimmer als das von Nutztieren. Oder langweiliger.

Der Tag kommt, der Tag geht,
man könnte meinen,
dass die Zeit stille steht.
(ich)

Da ist die 42 gar nicht weit hergeholt als Antwort. Kein Wunder, wenn sich die Lebensformen auf Kohlenstoffbasis mit gewissem Intellekt, mal mehr oder weniger von diesem, sich dessen entledigen und Götter anbeten, die sie nicht anbeten sollten. Da muss man sich schon als Aussenseiter ganz schön am Riemen reißen, um nicht in die gleiche Rolle zu fallen. Oder man fällt in das dunkle Loch, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt. Drum sei still und blöke nicht, dann übersieht dich vielleicht der Schäfer. Amen.

trennlinie

Vor der Arbeit ist vor der Arbeit und nach der Arbeit ist nach der Arbeit. Vor der Arbeit sind die Gedanken noch helle, nach der Arbeit ganz schnelle – nämlich verschwunden.

spruch

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