Wo ist mein …?

Grundsätzlich erst einmal da, wo es definitiv nicht vermutet wird und dort, wo man definitiv nicht nachsieht. Im Zweifelsfall – immer woanders. Damit das von vornherein schon mal klar gestellt ist, wird und wurde.

Es wurde wieder einmal nicht nur mein Glauben an die Menschen, der quasi nicht vorhanden ist, sondern auch meine geglaubte Menschenkenntnis massiv erschüttert. Ersteres nicht weiter tragisch weil eh nicht mehr vorhanden, doch zweiteres ist schon ärger zu betrachten. Mein freier Freitag war in Gefahr, in akuter Gefahr – doch die ist erst einmal abgewendet. Vorerst.

Es gibt doch tatsächlich Leute, die in Zeiten dieses maroden Wirtschaftssystems mit ihrer Zukunft spielen. Und nicht nur mit ihrer, sondern auch mit der ihrer Kollegen. Traurig , aber wahr. Denn letzteres kann ich nicht ausstehen, wenn ich a) selbst betroffen bin und b) andere nicht selbst ins Unglück stürzen kann. Alles wird gut – denkste. Schaun wir mal, wie sich die Sache in der nächsten Zeit so entwickelt.

Aber all die Gedanken wären ja müssig, wenn endlich der große Knall kommt.

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Es ist leichter, einer Begierde ganz zu entsagen,
als in ihr Maß zu halten. (Nietzsche)

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