Diem perdidi

Es wurde mal wieder Zeit, mich völlig der Sucht zu ergeben. Einen Tag nur daddeln, das hat schon was für sich. Vor allem, wenn man ein neues Spiel entdeckt bekommen hat. Ein wenig Ablenkung vom Alltag. Und vor allem von der Schreiberei, den irgendwie kommt in letzter Zeit nicht mehr das heraus, was ich mir wünsche. Ich glaub, es wird wieder Zeit für eine Pause.

Das neue Spiel nennt sich Dungeons 2. Ich schlüpfe in die Rolle des Bösen, dass das Gutmenschentum von der Erde fegen will. Genau das Richtige für mich und eine herrliche Parodie auf alle möglichen Phantasiebücher, -Filme und -Spiele. Natürlich auch nur für den verständlich, der die dazugehörige literarische und cinematographische „Vorbildung“ hat. Natürlich auch die spielsüchtige Vorbildung, denn einige Online-Spiele werden auch gern und gut aufs Korn genommen.

Aufbaustrategie, so nennt sich das Genre des Spieles. Netter Zeitvertreib, der die Zeit völlig vergessen lässt.

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Nichtsdestotrotz geht es dem Hals immer noch nicht besser, so dass der Marsch zum Doktor wohl obligatorisch wird. Auf Dauer Schmerztabletten fressen, um schlucken zu können ist nicht die Lösung. Trotz deutlich reduzierten Koffein- und Nikotinkonsums. Chef wird sich freuen, geht die Ausfallrate krankheitsbedingt weiter nach oben. Damit brechen wir wohl alle Rekorde in der Firma …

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