Nur einmal noch

… den Stress und die Hektik spüren, das Chaos und den Wahnsinn hautnah erleben, vom Schreibtisch weg, ab in die Produktion. ein gelegentlicher Ausflug in die Welt, die ich doch erst kürzlich verlassen habe, um nicht zu vergessen, warum. jeden Muskel wieder spüren abends, jeden Knochen – um zu wissen: Ja verdammte Scheiße, ich bin zu alt dafür. Vielen Dank für die unnötige Aufmerksamkeit.

Es gibt eben Dinge, die verlernt man nie und Dinge, die ändern sich nie. Fleiß bleibt Fleiß. Und Arbeit eben – nur Arbeit. Aber bitte, zu oft möchte ich das nun auch nicht mehr erleben müssen. Und so kann ich mit Recht behaupten, den Feierabend mit einem Buch auf dem Rücken und dem Kissen vor der Nase redlich verdient zu haben.

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Der Streithammel ist weich geworden. Knallhart pöbeln, aber wehe, ist geht bis zum Äußersten. Die Schlacht dieses Gebührendingens ja nun gewonnen. Ich habe klein beigegeben und der stattlichen Abzockerei mein hart und sauer – siehe oben – verdientes Geld in den Rachen geworfen. Sollen diese elenden Arschlöcher bei dem staatlich-rechtlichen Mediengedöns daran ersticken. Sollen sie sich davon Koks holen und es in ihr hohles Hirn ziehen – Hauptsache, meine harte Arbeits- und damit auch Lebenszeit tut ihnen auf irgendeine Art und Weise mächtig weh.

Der Krieg allerdings, der geht weiter. Auch wenn ich keinen Nerv und keine monetären Möglichkeiten habe, mich mit dem Gesindel vor den bezahlten Richtern zu streiten – meine Fresse halte ich nicht. Härter, massiver als je zuvor werde ich ihnen meine Meinung hinterher brüllen, torpedieren mit Briefen – ein bisschen Spaß am Leben muss ich ja auch mal haben, nicht wahr nicht nicht? Und ja, auch daran kann amn etwas Spaß haben, jawohl. Jetzt stratze ich erstmal zur ARD und knalle denen meine Meinung um die Ohren …

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