Lapsus memoriae

So einige der Notizen, die ein Jahr liegen geblieben sind und nicht ver-, ent- und gewertet wurden. Höchst uninteressant, was sich da so ansammelt …

  • So im Thema vertieft, dass die Bahnstation verpasst wurde zum aussteigen. Doch glücklicherweise – viele Wege führen nach Rom. Manchmal ist es gar nicht so schlimm, einmal einen Umweg zu machen _ so war das morgendliche Bild der Kirschblüte äußerst angenehm und aufbauend.
  • Merke: mit Met im Blut läuft es doppelt gut. Angetrunken sind die Bestellungen super schnell erledigt. Mag aber auch an der Zeit liegen, der Server wird 18 uhr etwas unterlastet sein.
  • Je weiter fortgeschritten die Woche ist, desto leerer ist der Kopf. Ausgepowert. Während Montag früh noch allerlei Unsinn darin rumgeistert, ist Mittwoch schon nix vernünftiges mehr darin, um es thematisch zu verarbeiten. So wandert der Leere Blick durch die Gegend, ohne jedoch auch ___________ etwas bestimmtes aufzunehmen.  Oder liegt es doch an der zunehmend auftretenden Müdigkeit?
    Während Montag schon nach dem ersten klingendes Weckers zwar Munter, aber nicht wach – aber immerhin halbwegs geistig anwesend, so ist jetzt am Donnerstag der letzte mögliche Wecker gewesen, der mich noch halbwegs pünktlich auf Arbeit erscheinen lässt.
  • Musik ist mein Leben –  Ohne geht es einfach nicht. Aber.nicht, dass ich jetzt wie ein Fan auftreten wurde, nein, solch ein Gehabe  liegt mir fern.

Der Rest wurde eh schon gelöscht, war es doch nichts als die alltägliche Jammerei, wie ungerecht doch das Leben ist, die Menschen und der ganze erbärmliche Rest … Morgääähn!

 

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