Natur pur

DSC_0126Einmal durch den Wald zu stapfen, fernab von Mensch und Auto, unberührter Wald. Seele baumeln lassen, den Fährten von Wildsau, Reh, Hase und bärenähnlichem Getier zu folgen … das hat durchaus etwas für sich. Tief durchatmen, wieder jung werden und überall etwas neues entdecken.

Spuren von Wildschweinen, ihre Suhle finden, ihren Wanderpfad, auch Wechsel genannt. Wo sind Pfeil und Bogen, wenn man sie braucht? Ach nein, Wilderei steht immer noch unter Strafe.

Dafür einmal Kraft tanken für die kommenden Tage, wenn es wieder zurück in die Sklaverei geht. Und schon einmal Ausschau halten nach den Kräutern, die man braucht und nicht kennt. Ich meine, dieses auf dem Bild schon einmal gesehen zu haben, war mir aber nicht sicher. Und nicht sicher heißt, es bleibt erst einmal dort, wo es ist.

Dafür waren die Gespräche mit den Bäumen sehr intensiv. Und ich habe zudem noch festgestellt, dass Pferde mit Freude baden. So gesehen auf dem Rückweg, als es wieder Richtung Zivilisation mit all dem Lärm und der Technik ging – und mit all dem Gedöns, was ich sonst noch so hasse …

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