Gefriertrocknung – Allerlei

So ein paar gute Seiten kann ich an der frühsommerlichen Licht- und Wärmeattacke schon entdecken. Ganz pragmatisch gesehen, natürlich. Für mich alleinigen Wohnungsnutzer gesehen, vom Fell einmal abgesehen. Denn die Wäsche auf dem Balkon garantiert freien Platz dort, wo sie im Winter über im Weg steht. Und davon einmal abgesehen, sie ist in nur wenigen Stunden trocken. Im Winter ist es doch gerade in unseren Breiten furchtbar lästig, darauf zu warten, bis die Feuchtigkeit aus den Klamotten „rausgefroren“ ist.

Engel, Fee, Elfe?

Engel, Fee, Elfe?

Kennt ihr nicht? Schon mal was von Gefriertrocknung gehört, gelesen? Funktioniert auch bei Wäsche, wenn, ja wenn nicht immer diese ekelhafte Feuchte in der Luft wäre. Und dauert ohnehin so auch schon viel zu lange.

Und nun zum menschlichen Teil. Bei vielen Menschen scheint das Prinzip auch zu funktionieren. De haben wohl zu oft ihren Riechkolben und den daran angeschlossenen Kopf ungeschützt der Kälte ausgesetzt. Warum zum Henker latschen die mitten im tiefsten Spätfrühling mit sommerlichen Temperaturen noch dick angezogen, als wenn sie zum Nordpol latschen wollten, durch die Betonbotanik? Was machen die denn in einem richtigen Winter, der nicht mehr kommen wird? Ja ich weiß, den menschlichen Wahn- und Irrsinn werde ich nie richtig verstehen, dazu bin ich viel zu unnormal.

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Das Blog-Fieber greift weiter um sich. 2 weitere Bekannte aus meinem Umkreis haben sich dazu herabgelassen, ihren gedanklichen Müll der Welt zu offenbaren. Das Vero und der Katharsion. Zumindest für eine längere Zeit werde  ich die Auswürfe weiter beäugen und mit dämlichen Kommentaren verunzieren. Mahlzeit.

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