Positives zwischendurch

Auf die Dauer gesehen, zumindest längerfristig, entwickelt sich meine neue Position nun langsam doch zu einem besseren Arbeitsklima für mich. Kaum Überstunden, pünktlich Feierabend – diese Woche war einfach genial. Liegt wahrscheinlich auch daran, das Chefchen Urlaub hat. So konnte ich meine Arbeitszeit im Büro alleine besser einteilen und ausnutzen, ohne dass mir irgendjemand ständig dazwischen quasselt. Auch wenn ich bei manchen Dingen lieber den komplizierteren Weg gehe, so ist das Ergebnis standfest und muss nicht mehr nachgebessert werden.

Ich war schon von jeher eher ein Einzelkämpfer und wenn ich das auch nur für kurze Zeit ausleben und ausnutzen kann, so gibt das für kurze Zeit ein positives Arbeitsgefühl. Hatte ich schon lange nicht mehr gespürt. Auch das ewige Gejammer und Genörgel der weiblichen Anwesenden konnte mich nicht von einer ruhigen Woche abbringen. Es gibt ihn also doch, den Spaß an der Arbeit. Wenn Druck und Zeitnot einmal nicht da sind und andere Problemfälle zumindest im Rahmen bleiben.

Jetzt heisst es nur noch, die seit Wochen auftretende Müdigkeit und Lustlosigkeit irgendwie loszuwerden. Ja doch, Frühlingsmüdigkeit. Oder Sommerzeit-Umstellung?

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