Typisch

Typisch Nutte, typisch Katze. Erst in der Nacht wecken. Zweimal gleich. Aber wenn der alte Dosenöffner dann morgens aufsteht, wird sich im Kopfkissen eingemümmelt und weitergepennt. So nicht Majestät.

Typisch Deutsche. Kaum dauert es mal länger, wird gleich wieder gemeckert. Geduld ist eine Tugend, die der Deutsche nicht besitzt. Gerade die alten Weiber meckern und pöbeln, was das Zeug hält. Für mich dagegen war die eine Stunde Warterei in der Post leicht verdientes Geld – weil Arbeitszeit. Toll. Man muss bei solchen Dingen auch einfach mal die gute Seite sehen.

Typisch Konzerne. Jetzt zu der schlechten Seite der guten Seite. Da wird soviel Personal gespart, das sich ein Dienstleistungsunternehmen wie die deutsche Post nicht mehr auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren kann und sich den Unmut ihrer Kunden zuzieht. Was soll’s. Solange sie noch eine Art Monopol haben, können sie sich das schon leisten. Welcher Durchschnittsbürger informiert sich schon bei den Alternativen zur Post?

Typisch Deutsche II. Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht. Da bietet man dem lieben Gesindel schon mal was anderes als das Gewöhnliche an und es wird abgelehnt, weil man es nicht kennt.

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