Kleine und große Monster

DSC_0136Nutte ist schon so ein zartes Wesen. Wenn man 3 Tage mit solchen Riesen verbracht hat wie einem Berner Sennenhund oder dem anderen, gleich großen Monstrum hündischer Art und dann das kleine Nuttchen sieht, so klein, zart und zerbrechlich – das ist schon ein Riesen-großer Unterschied. Sie kam mir so klein vor, so winzig, als Madame mich gestern an der Tür begrüßt hat. Dieses andere Katzenmonster, welches dort an dem Ort meiner energetischen Aufladung residierte, war so ganz nach Katzenart, zurückhaltend, majestätisch. Zwar neugierig, aber nicht aufdringlich – zumindest nicht in der ersten Zeit. Ganz im Gegenteil zu Nutte, die gleichen jeden anspringt, der die Finger nach ihr ausstreckt – auch ohne die Finger.

Trotzdem gab es erst den kleinen Schock zur Begrüßung. So winzig klein. So dünn. So mager. Ich hab schon befürchtet, es hat abgenommen, zu sehr gehungert über die Zeit, aber nein – alle Näpfe waren leer. Sie ist halt einfach nur klein.

Gut, kleine Tiere gab es am Wochenende ebenfalls genug, faszinierende, nutzbringende und quer durch die Fauna versammelte. Bauernhof oder Privatzoo, so ganz konnte die Bezeichnung nicht stimmig gewählt werden. Eine Mischung aus beidem. Irgendwie so. Die Drohung bleibt bestehen – ich komme wieder.

Und auch wenn ich mir vorgenommen hatte, meine Regel „One Post per Day“ fortzuführen – dank fehlender technischer Möglichkeiten konnte selbst mein Handy diese sonst in der Großstadt so einfache Aufgabe nicht mehr wahrnehmen. Und die Erinnerungen sind nach nur einer Nacht auch nicht mehr so frisch…

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