Reisen, Flucht – sowas in der Art

Klein Lördchen auf Tour, Groß Lördchen unterwegs. Raus, weg, Abstand gewinnen, auch wenn es nur für 3 Tage ist. Es wird mal Zeit den Alltagstrott zu durchbrechen, selbst den wochenendlichen. Nach Friesland zieht es über die christlichen Feiertage den verbrauchten Geist und den klapprigen Körper – Corpus et amina. Kein Internet, außer das, was das verfluchte Smartphone hergibt. Keine Großstadt, nur ländliche Gegend. Und keine Menschen, zumindest nicht so viele …

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Der morgendliche Blick in den Spiegel offenbart das Armageddon. Scheiss auf Johannes und seiner Prophezeiung, was der Spiegel sagt, kann schlimmer nicht mehr werden. Dagegen sind sämtliche Katastrophen Kindergartenspiele …

2 Kaffee später ist auch der Weltuntergang überstanden und der alte Sack kann sich nun gemütlich an die Vorbereitungen für die Flucht aus der Großstadt treffen, die nötig sind. Die fellige Herrin verpflegen, Tabak einpacken, ach ja, Klamotten ebenfalls ein paar. Man will ja nicht nackig an der Küste entlang stelzen.

Das olle Fratzenbuch kann dann ebenfalls zugeballert werden. Schließlich muß jeder Franz von irgendwo wissen, wo der alte Sack rum stromert. Mahlzeitn und bis neulichn…

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