Verschwörungstheorien

So, Wochenende ist gesetzt. Fakt. Jetzt wird erst mal sich mit einer Flasche Met unterhalten, die Sorte entscheide ich demnächst dann gleich spontan, ein, zwei oder auch drei Pfeifchen angezündet, ob gleichzeitig oder nacheinander, dass lass ich mal offen und dann ein paar interessante Verschwörungstheorien basteln. Das ist der Plan für heute Abend. Vorerst.

Aber vorher üben wir uns noch übe ich mich noch im basteln von schönen langen und verschachtelten Sätzen, damit eventuelle Leser der metseligen Ergüsse auch voll auf ihre Kosten kommen – es soll ja schließlich Spaß machen, mir zumindest, und andere fordern, zu verstehen, was ich eigentlich so ganz ungenau damit sagen will. Verstanden? Nö? Auch gut. Zur Belohnung gibt’s dazwischen Kurzsätze und viele Bindestriche – damit sich das Auge ein wenig erholen kann und der Verstand ebenfalls, der ja bei einigen auf Intelligenz gepolt ist.

Und die Intelligenz, die hat es nicht so ganz mit dem Verstehen. Menschlichkeit und Intelligenz passen nicht wirklich gut zusammen, das haben wir habe ich ja aus der Vergangenheit gelernt. – Wo kommt eigentlich immer das verfluchte „wir“ her? Im Moment bin ich noch alleine, nur mein imaginärer Freund sitzt neben mir und die Tür plappert pausenlos auf mich ein, aber das überhöre ich ja mittlerweile. Dieses Liebesgesülze geht mir eh nur auf den Keks. Ergo, ich bin alleine.

Und bevor ich jetzt gar nicht zu meinem geistreichen Getränk komme, lasse ich die weniger geistreichen Floskeln nun links liegen, schick dat Ding hier ab und sach Mahlzeitn!

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