Gedankenchaos I.

Der Gang in die Küche sich dann lohnt,
wenn im Gebräu Aufmunterung wohnt.
Und wo ich schon mal im Flure bin,
ergab sich dann auch gleich der Sinn –
im Bad wird dann auch gleich gethront.

Morgendliches Ritual der Männerschaft: Kaffee, Kippe und Klo. So muss das und nicht anders. Wobei sich immer mehr der Gedanke manifestiert, die Pad-Maschine auf den Schreibtisch zu bauen, um Wege zu sparen. Ist doch lästig, immer wieder aufstehen zu müssen, nur die Sucht nach dem bunt-süßem Gebräu ist doch stärker als die Faulheit.

Und Nutte? Die dreht erst einmal ihre morgendliche Runde frei. Das, wo ich zu faul zum durchdrehen bin, erledigt das Schmusefell gleich mit. Manchmal bin ich schon etwas neidisch auf die kleine Schlampe und ihr göttliches Leben. Den ganzen Tag zu pennen – nö, das habe ich die 3 Tage Krankheit durch und irgendwie dreht da der innere Antrieb frei. Nur rumliegen geht irgendwie auch nicht.

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Irgendwie mutiere ich noch. Und zwar zu einem Mantus-Nicht-Fan. Schon die Zweite CD gekauft. Gegen Geld käuflich erworben heißt das. Nein, ich habe das Recht erworben, mir die Musik anzuhören. So sagt es mir der GEMA-Hinweis auf der CD. Jaja, der Musiker will ja auch leben irgendwie. Die Barden wollen ja nicht umsonst rum singen.

Apropos Barden. Kann man mit diversen sogenannten Vertretern dieser Kunstform nicht so verfahren, wie es in einem kleinen gallischen Dorf zur Zeit der Römer üblich war? Mund verbinden und an einen Baum hängen – oder so ähnlich. Dann können die mir nicht mehr auf den Senkel gehen. Namen dafür könnte ich viele – nein, ich schreibe sie nicht auf. Fort aus meinen Gedanken. Raus, weg damit. Schlimm genug, dass es die gibt…

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