Beatus ille, qui procul negotiis

Man bringe mir einen Kaffee, auf das mein Geistes- und Gemütszustand wieder ein normales Level erlangt. Verdammt, wo sind die persönlichen Leibeigenen, wenn man sie braucht? Natürlich nicht da. Und schon kommt die morgendliche Erkenntnis, dass sowas ja mittlerweile – zumindest offiziell – verboten ist und ich inoffiziell Leibeigener meiner Firma bin. Nunja, die nächste Woche ja nicht. Schauen wir mal, was da so alles (nicht) passiert.

Der Weg zur Kaffeequelle leichter geht;
wenn am Ende das Getränk schon steht.

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Wie sagte Morticia Adamas so treffend? Schwarz ist eine so glückliche Farbe. Frei übersetzt natürlich und auch wortgemäß. Nicht sinngemäß. Dabei hab ich im Fratzenbuch ebenso noch feststellen müssen, dass der Unheilige Graf sein Versprechen nicht gehalten hat, aufzuhören. Nein, da muss noch eine neue Single raus. Der Kontostand ist nun wohl nicht so voll, dass der Dudelheini sich auf sein Ruheteil setzen kann. Nennt man Gluteus Maximus. Aber was rege ich mich eigentlich auf, war doch zu erwarten, dass es so kommt, wie es kommen musste. Machen ja alle Künstler so, den Schlussstrich ankündigen, nur das wann wurde eben nicht genau spezifiziert.

Bleibt jetzt nur morgendlich zu klären, ob meine Absteige besuchertauglich gemacht wird oder eventuell anreisende Personen sich mit dem abfinden müssen, wie es momentan hier aussieht. Wobei die Tendenz eher in Richtung Letzterem geht. Meine Hütte, musst ja nicht herkommen. Punkt.

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Nebenbei, so in meinem morgendlichen Geschwafel, habe ich die Erkenntnis gewonnen, das sich im Grunde mein Können und Wissen fast ausschließlich autodidaktisch erworben habe. Do it yourself, learning by doing. Wobei das Wort „fast“ irgendwie nicht in den Zusammenhang mit dem Wort „ausschließlich“ passt. Ich weiß um die Fehler in meinem Satzbau, doch dazu sei erwähnt, dass diese mit Absicht so reingebaut werden.

Den Meisten fällt das sowieso nicht auf – Deutsch ist nicht mehr so erforderlich im Wissensschatz. Grammatikalisch und Ausdruck, da sind mittlerweile Möglichkeiten offen, die man nutzen kann, um seinen Unsinn sinnvoll umzusetzen. Mahlzeit!

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