Autoren, Frauen und anderes Getier

Anstatt dass sich die Autoren Gedanken um die wichtigen Dinge in ihrem Leben machen, z.b, Texte oder Geschichten schreiben, machen sie sich eher Gedanken um die richtige Punktion in den Sätzen. Manchmal mache ich mir schon meine Gedanken, was manche sich für so Gedanken machen. Nichtigkeiten, Nichtigkeiten …. Kein Wunder, wenn das manchmal das rauskommt, was da so zu lesen ist.

 trennlinieFrauen betitel anderen Frauen gern als Tussi. Unklar ist, woher das Wort wirklich kommt. Aber will man sie schocken, sie zum nachdenken bewegen, hilft ein kleiner Trick. Einmal folgenden Frage googeln lassen (natürlich ohne offiziell googeln zu dürfen): Wie hieß die Frau von Arminius, dem Cheruskerfürst. Natürlich nutzen sie google, das wissen die wenigstens. Und natürlich hieß die Frau Thusnelda. Und die Vermutung liegt eben nahe, das der Wortstamm daher rührt … Auf einmal herrscht eisiges schweigen. Treffer, versenkt.

Geistige Spielchen zu spielen mit den Menschen, auch wenn die angedeutete Verbindung nicht tatsächlich stimmen mag, ist ein schönes Spiel zur Zeitvertreibung. Man treibe mir die Zeit aus …

Es wird Zeit, sich den Kopf wieder mit hochgeistigen Getränken zuzukippen, eine Komplett-Restaurierung zu beantragen, die Hühner zu satteln und in den Sonnenaufgang zu reiten. Richtung Strebsamkeit in der Arbeitswelt.

Dieser Beitrag wurde unter arbeitstäglicher Schwachsinn, Bloggerei, Gedankenchaos, Menschenkrams, Tagespalaver abgelegt und mit , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen