Hab ich eine Wahl?

Jupp, hab ich. Ich ignoriere es weitgehend, das war meine Wahl. Und damit stand ich nicht alleine, die knapp andere Hälfte der Hamburger sah es ebenso. So fertig, Thema gegessen zu gestern…

Das gestrige BlogBattle hat dafür um so mehr Spaß gemacht. Ich bin erstaunt gewesen, welche Ansichten zum Thema „Schönheit“ zu lesen waren und dass diese sich weitestgehend mit meinen decken – das war die Krönung. Und das, wo ich letztens schon wieder so ein Video kurz gesehen hab, in dem jemand erklärte, von wegen Behaarung ist ekelhaft und blablabla.

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Das Bad ruft nach mir – doch ich höre einfach nicht hin. Hab ja jetzt morgens ein wenig mehr Zeit. Die Gewöhnung an die neuen Arbeitszeiten läuft sehr schleppend. Noch immer bin ich morgens, selbst am Wochenende, spätestens 5 Uhr wach und „munter“ – zumindest soweit munter, dass ich nicht mehr schlafen kann, obwohl ich müde bin. Und dementsprechend 20 Uhr schon hundemüde. Verkorkster Rhythmus. Bleibt es eben dabei, dass ich gedankliche Dinge weiterhin morgens erledige und Abends nur noch Restsachen, wo man nicht groß überlegen muss.

Der Monat ist dafür, finanziell gesehen, schon zu Ende. Dabei hatte ich keine großen Sprünge – verdammt noch eins. Da kann man nicht einmal als „Abteilungsleiter“ ordentlich leben, kommt nur mit Mühe und Not zurecht. Und ein Urlaub wird sich vom Munde abgespart. Von wegen Singles haben es leichter – im Gegenteil. Es wird Zeit, dass was passiert.

Zeit, das was passiert. Das Stichwort für die morgendliche Restaurierung, um wieder als Mensch wahrgenommen zu werden. Wenn das mal gut geht …

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