Angst vor Veränderungen

Meine Damen schieben nun so langsam Panik. Mehrere Termine stehen im Raum, an denen sich grundlegend was ändern soll. Und ich habe vergessen, eine Kalkulation abzugeben. Verdammich. Jetzt schiebe ich Panik. Aber was solls. Zurück zu Lück, nein, zu den Veränderungen.

Personelle Veränderungen, gut, das gibt es öfters mal. Eine gewisse Fluktuation ist ja immer da. Neue Aufgaben oder zumindest ein teilweise veränderter Aufgabenbereich, damit können sich die wenigsten anfreunden. Vor allem, wenn man (oder Frau) seit Jahren schon immer und ewig, tagein, tagaus, die gleiche Leier erlebt. Da sollte Abwechslung, mal abseits von dem Streß mit dem Zeitarbeits-Personal, mal ganz angenehm sein, oder?

Ich zumindest freue mich auf Veränderungen – Abwechslung im Trott. und für die Ewig-Nörgler ist dann zumindest ein paar Wochen Ruhe, bekommen sie was anderes, Abwechslung, einen neuen Geschmack. Und für mich gibt es dann mehr Kontakt mit den Gästen. Kann ich denen auch mal die Meinung geigen. Juhuuu. Mal sehen, wie lange ich dann meine neuen Aufgaben wahrnehme …

 trennlinie

So ein bissel meckern musste ich ja doch mal wieder, aber janz, janz sachte. Irgendwie landete das schon wieder beim Contra-Magazin. Wie das immer so ist, wenn man die Gedanken nicht zu Ende denkt. Da waren zwei Gedanken quer geschossen, die alles blockiert haben. Dumme Gedanken, sofort erschießen die.

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