Multae sunt causae bibendi

Multae sunt causae bibendi.
Es gibt viele Gründe, zu trinken.

Und ich erlebe täglich Dutzende. Täglich, Stündlich. Tatsächlich könnte ich rund um die Uhr besoffen sein.  Aber nö, dass muss nun nicht wirklich sein. einmal im Monat reicht auch. Ist ja bald wieder soweit, schönes Stammtischn. Mit lecker Met und so. Juhuu. Ein bisschen mehr Begeisterung bitte? Nönö, man muss es ja nicht gleich übertreiben …

Dafür gab es wieder eine freudige Überraschung. Meine zukünftige neue Mitarbeiterin – sofern alles gut geht, teil ungefähr meinen Musikgeschmack. Kam heute mit nem Stick zur Arbeit, ab in die Box damit, ganz nett Rammstein, gefolgt von ASP. Nur Blutengel danach, der hätte nicht wirklich sein müssen. Gothlob einer seiner besseren Titel. Und das so ein junges Ding, dem man diesen Geschmack gar nicht ansieht. Sehr Putzig.

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Mittlerweile wurde nun schon mein dritter, kleiner gedanklicher Anstoß im Contra – Magazin veröffentlicht. Auch wenn meine Ansätze momentan noch sehr zurückhaltend sind, aber ich muss gestehen, es macht Spaß. Vor allem, wenn man am Monatsende sieht, wieviele Menschen man damit erreicht hat. Faszinierend – würde Spock sagen. Ich war schon kurz davor, noch ein Blog für allerlei politischen Nonsens zu eröffnen, um meine Seiten etwas frei davon zu halten, aber gut. Brauch ich nicht mehr.

Ich bin nur gespannt, wie lange ich das noch durchziehen werden. Zumindest bringt es mir irgendwie mehr Erfüllung als das zocken. Zocken reicht nur für den Frustabbau. Muss auch sein, aber nicht mehr so oft. Es macht einfach keinen Spaß mehr. Wahrscheinlich hab ich mir nun in den letzten Jahren die Hörner daran abgestoßen. Vielleicht kommt die Phase auch wieder, schaun mer ma…

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