Logik, Logik, Logik und ein wenig Poe

Muss denn immer alles logisch sein?

Die Eitelkeit der Logik ist ja imstande,
eines Menschen Hirn gänzlich zu verwirren.
(Edgar Allan Poe)

Ich würde ja fast noch erweitern und statt „eines“ das Wort „aller“ verwenden. Aber egal, alle Menschen sind schlecht und Punkt.

Aber, um mal abzuschweifen. Da freut man sich tierisch auf das Ende einer Ära und eines beruflichen Umschwungs und dann ist da immer noch der graue Schatten, der über einem schwebt. Es ist der fehlende „Nachwuchs“, mein Ersatz. Widerlich, wenn es noch keine klare Ansage gibt. Das etwas passiert, ist klar, nur das WANN ist noch offen – weil die zuständigen Personaler und Disponenten nicht in die Puschen kommen. Ich hasse sowas. Das schlimmste Gefühl ist, im unklaren gelassen zu werden.

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Neues geflügeltes Wort: Da hat jemand Knoten in den Pfoten. Fand ich in dem Moment schon spaßig. Und überhaupt sind virtuelle Selbstgespräche sehr erbaulich. Musste einmal erwähnt werden.

Aber irgendwie ist das tägliche Einerlei nicht gerade erfrischend. Wird Zeit für wieder mal was Neues. Ich könnte mich ja mal wieder auf den Markt werfen – ähm, nö. So viel Langeweile hab ich nun auch wieder nicht. Wird Zeit das wieder Freitag ist.

Um in den Dingen des Menschenherzens durch und durch bewandert zu sein, müssen wir auch noch in dem mit eisernen Schließen verschlossenen Buch der Verzweiflung nachschlagen.
(Edgar Allan Poe)

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