War ja klar.

Nach dem Urlaub, also die erste Nacht vor Arbeitsbeginn, wieder und wieder dasd gleiche Thema: erst nicht einpennen können und morgens dafür verpennen. Und das, obwohl ich um Urlaub nicht wirklich ausgeschlafen habe. Aber im Grunde kann man schon sagen, dass 6 Uhr aufstehen bei mir man schon von ausschlafen sprechen kann. An der Arbeit kann es fast nicht mehr liegen, bin ich doch schon seit langem Ärgstes gewohnt und gehe montags zur Arbeit in der Erwartung, dass mindestens 2 gravierende Dinge passieren. Und bin enttäuscht, wenn nichts passiert. Vielleicht habe ich dieses Jahr mal mehr Glück – die Hoffnung stirbt schließlich zuletzt.

Genug gejammert. Ich wollte ja auch nur mal kurz in diese Bresche springen. Dafür war ich gestern Abend umso mehr erstaunt, dass meine Nutte im Urlaub auswärts die Vorzüge von Höhlen und Nestern für sich entdeckt hat. Das erste Mal in den knapp zwei Jahren, die sie mich schon ertragen darf, hat sie freiwillig bei mir unter der Decke geschlafen. Wahrscheinlich war sie froh darüber, wieder zu Hause zu sein. Was sie mir davor auch schon unmissverständlich zu verstehen gegeben hat. Da fällt mir pauschal MMW ein mit: „Ich bin wieder hier, in meinem Revier. War nie wirklich weg… „.

Jajaja, die Musikzitate. Zeitlich passend zu den medialen Ergüssen mit Nachrichten aus Politik und Wirtschaft, die mich auf den Bildschirmen der Bahn berieseln, die jeden gesunden Menschenverstand verspotten, läuft in meinen Stöpseln Harms&Kapelle „Das Narrenschiff“. Ich sollte wirklich aufhören, mir darüber Gedanken zu machen. Hat keinen Sinn.

Und so stehe ich wieder gedankenverloren in der Ubahn, strafe alle Anwesenden mit Nichtbeachtung und erwarte, was mir der Tag für ein Unheil beschert. Also alles wie immer. Der normale Wahnsinn wie immer, der mich heimsucht. Morgäääähn!

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