Episch und Legendär

Einmal abgesehen davon, dass ich diese beiden Begriffe ja aus dem Spiele-Universum kenne, dass ich in den letzten paar Tagen nicht mehr betreten habe wegen is nich und keine Zeit, so bleibt aber noch zu erwähnen, dass einige besondere Stellen der nun nicht mehr Baustelle tatsächlich diese beiden Begriffe verdient haben. Auch wenn sich die Vinyl-Tapete heftigst gewehrt hat mit allen möglichen und unmöglichen Problemen, so sind die Begriffe tatsächlich für eine Beschreibung perfekt passend.

Das bringt mich dazu, die 7 Erkenntnisse mal aufzuführen, die man bei einer solchen Komplett-Umgestaltungs-Aktion gewinnen kann:

  1. Vinyl-Tapete: Finger weg. Das Zeug mag zwar stellenweise episch aussehen, lässt sich aber total scheisse verarbeiten und verursacht Nervenzusammenbrüche.
  2. Vlies-Tapete ist das Beste, was irgendjemand mal erfunden hat. Selbst mit Muster leicht zu kleben, wenig Sauerei, kaum Probleme und sieht einfach nur episch aus.
  3. Laminat war gestern. Ist zwar leicht zu entfernen, aber dafür komplizierter zu legen. Und dauert entschieden zu lange und macht viel Sauerei beim Zuschnitt.
  4. Vinyl-Dielen dagegen lassen sich super schnell legen, keine Sauerei beim Zuschnitt – haben aber den entschiedenen Nachteil, dass sie sich durch das Kleben nicht so leicht entfernen lassen. Nur nehmen, wenn man definitiv vorhat, ewig in einer Wohnung zu wohnen.Die Sauerei beim Auszug möchte ich nicht haben. Oder auf die Kaution verzichten …
  5. Wir Grufties haben definitiv das bessere Händchen, wenn es um Farbauswahl, Akzente setzen und Zusammenspiel von Möglichkeiten geht. Aber absolut.
  6. Gebäude sind grundsätzlich schief. Ich habe noch keine Wohnung tapeziert, in der wirklich und absolut alles gerade war, ohne Abweichungen. Ich kann mich aber gern mal vom Gegenteil überzeugen lassen.
  7. Der Mund ist ebenfalls ein wichtiges Werkzeug. Nicht nur um den tagtäglichen Dünnpfiff abzusondern, was wir Menschen ja gern und oft tun, als Handersatz zum halten aber definitiv gut zu gebrauchen . wenn die Hände mal anderweitig eingesetzt sind.

Nun geht es heute aber wieder in heimatliche Gefilde, damit auch Nutte wieder zur Ruhe kommt ohne ständig auf den Hund gekommen zu sein, ähm, von diesem belästigt zu werden und Backpfeifen austeilen zu müssen. Aber, ich habe ja gelernt, auch Madame beherrscht die katzischen Techniken des Fauchens und eben Backpfeifen austeilen. Es ist definitiv eine Katze. Auch wenn sie dekorativ sehr gut zur Tapete passt – aber auch meine. Morgääähn.

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