Ich bin dankbar…

Und zwar dafür, dass ich bin irgendwelchen wünschen für das neue Jahr verschont wurde. Kein Handygebimmel, keine drölfzigionen Nachrichten egal welcher Art. Kein multimedialer Terror zum ignorieren. Dann kann das neue Jahr im Grunde besser werden.

Eigentlich wollte ich ja meine ehemalige Heimatstadt Lüneburg sprengen, aber die Böller, die frei erhältlich für Normalsterbliche sind, taugen ja überhaupt nichts. Da lohnt es sich doch eher, sich mit etwas Chemie zu beschäftigen und via Drogerie…  Den Gedanken darf die NSA gern zu Ende denken. Laut genug war es trotzdem, nicht nur dank der Kinder, die mit Schreckschuspistolen hantiert haben. Manche Eltern gehören gesteinigt, auch wenn sie im Ghetto leben. Dann gebt doch den Kindern wenigstens scharfe Waffen, damit sie das tun, was Andere nicht schaffen.

Dankbar dürfte auch Nutte sein für den absoluten Stresstest. Nicht nur mal eben ein Umzug in einer völlig fremde Umgebung. Nein, auch ist diese schon beherrscht von Frau Ohr, der ungekrönten Königin. Aber Nutte wäre nicht Nutte, wenn sie sich nicht durchsetzen könnte – was sie auch tat und tut. Und tun wird. Schließlich ist sie keine Königin, nein, Nutte ist eine Göttin. Und so kann sie auch, nachdem ihr Reich gesichert wurde, auch göttlich alles überschauen. Ein Bild der Götter, wenn die Dame der Herzen über allem thront und schon einmal posiert als Vorlage für die grosse Statue ihres noch zu bauenden Tempels. Nutte, die Göttlichkeit in Person, gekleidet in plüschiges Fell. Dezent auftretend, aber herrschaftlich regierend und alle Anwesenden, ob Königin oder Dosenöffner, in die Schranken weisend.

Ein schöner Jahreswechsel…

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