Alles hatt ein Ende

Auch der offizielle Kalender. Nunja, dieser noch nicht ganz, aber fast. Zumindest darf ich für heute den letzten Arbeitstag in diesem Kalenderjahr erleben. Doch ändern tut das gar nichts. Der Wahnsinn wird in 2 Wochen schon wieder mit voller Breitseite auf mich einstürzen. Auch wenn der Freitag als Brückentag für mich zumindest als ganz normaler Arbeitstag verlebt wird, so ist es zumindest ein ruhiger Tag. Wenig Gäste,  wenig Arbeit und kein Stress. Das ist schon mal sehr hilfreich, so kurz vor dem Urlaub. Das gönne ich mir mal.

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Ich erwarte für das nächste Jahr Veränderungen. Nicht nur für mich. Die Zeichen stehen auf Sturm. Das standen sie vor wenigen Jahren auch schon, aber ein ordentlicher Sturm muss sich entwickeln. Auch ein Chaos braucht eine zugrunde liegende Ordnung. Zeit sich zu entwickeln. Ein System, das nicht funktioniert, kann nicht ewig laufen. Was sich ändern wird, bleibt abzuwarten.

Falsche Propheten mit Weltuntergang und Blablablabla hatten wir ja nun schon genug. Jeder angesetzte Termin ist geplatzt. Doch mein Logenplatz,  der ist auch weiterhin reserviert. Ich hoffe ja noch auf den grossen Knall mit viel Effekten, viel laut und viel bumm. Schauen wir mal.

Doch zuerst und für heute der ganz alltägliche normale Wahnsinn mit viel Bürokratie und dummen Geschwätz. Was so die Arbeit halt hergibt. Tägliches einerlei mit vielerlei Nichtigkeit. Brechreiz, Ignoranz und ergebenes Ertragen. Mahlzeit. Einen lustigen Dienstag gewünscht.

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