Rekorde, Rekorde …

500 Meter in 7:10 Minuten – Wahnsinn. Langsamkeitsrekord. An mir rasten die Schnecken nur so vorbei. Aber gut, beschweren wir uns nicht, der Spaziergang hat gut getan. Nur die Steigung abwärts von 5 Meter auf die 500 Meter war total ätzend. War echt kraftraubend. Konnte mich kaum halten, fast wäre ich runtergekullert. Aber ging ja nochmal alles gut. Woher ich das weiß? Hab mir extra eine Lauf-App geholt. Auch negativ-Rekorde müssen ausgewertet werden. Nur ein Schuster ließ sich nicht blicken, dabei hätte der inklusive Kaffeepause die Sohlen neu besohlen können.

Und jetzt wird erstmal Twitter getestet. Quatsch. Es wird geyoutubet. Und ich bin geschockt. Zutiefst erschüttert, unfassbares ist passiert. Schon zum 3. Mal (in Worten: dritten Mal) in einem Monat wurde meine desolate Meinung über die Jugend erschüttert. Man könnte fast schon meinen, ich gewinne den Glauben an die Jugend zurück – nanana, wir wollen es nicht gleich übertreiben. Aber was mir da zugetragen wurde, mir anzuschauen, hat mich wirklich getroffen. 18 Jahre alt, Grips in der Birne (vorausgesetzt er schreibt seine Texte selbst) – es ist nicht zu fassen. Wad ich meine? Das da, anguggen, los:

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