Der Ton macht die Musik

Erstmal einen Kaffee und dabei sortieren … Ja, das passt. Bisschen ASP im Hintergrund leiern lassen, Gedanken denken und alles wird gut. Irgendwas stört noch, ach ja, das Kissen im Gesicht sollte man auch wegnehmen.

Frauen haben diese wundervollen Eigenschaften wie Missgunst und unmögliche Umgangsformen. Kaum stellt Frau fest, dass zwar nicht bei ihr, aber in einem anderen Bereich etwas perfekt läuft, da werden Fehler gesucht – und natürlich auch gefunden. Und wenn Frau an diesem Punkt angekommen ist, dann gibt es kein Halten mehr. Da werden alle Register gezogen und in dem vorwurfsvollsten Ton in einer Schärfe (nehmen wir mal 16.000.000 Scoville) drauf losgepöbelt, dass das Opfer in Demut im Boden versinken möchte. Frau gönnen ja niemanden mehr Erfolg als sich selbst, auch wenn sie gern das Gegenteil propagieren. Ach ja, verallgemeinern wir den Spaß schon, aber im Groben und Ganzen kommt es so ungefähr hin, oder?

Der Tonfall in dem nun folgenden Lied (Dagegen wirkt Deathmetal wie Silbereisen in irgend einem Stadl), welches die Fehler bis ins kleinste Teil auseinander nimmt, der hat aber nur 2 mögliche Auswirkungen. Entweder das Opfer wird so groß – mit Hut – wie ein Stecknadelkopf und versinkt demütig in Zerschlagenheit oder der bekannte weibliche Trotz gewinnt die Oberhand, so dass ein Zickenkrieg entsteht, bei dem die Zahl der Kollateralschäden sämtliche Opfer der Weltkriege in den Schatten stellt. Wahnsinn. Frauen können ja so rachsüchtig sein. Und selbstherrlich. Und … ach lassen wir das lieber, wir wollen ja nicht den Unmut des weiblichen Geschlechts wecken. Nur eines sei noch gefragt an dieser Stelle: Heute schon mal in den Spiegel geblickt, demütig sich selbst gegenüber? Ohne andere Gedanken im Hinterkopf an mögliche und potenzielle Opfer?

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