Kleine Ziele und große Ziele

Wenn man was zu erledigen hat, dann sind kleine Ziele, die schnell erreichbar sind, erst einmal vorzuziehen. Es gibt nichts wichtiges, was nicht einmal unerledigt liegen bleiben kann. Je höher die Ziele, desto mehr stellt man sich selbst unter Stress, um diese zu erreichen. Ebenso gilt, je mehr man den Tag verplant, desto weniger schafft man. Immer hübsch einen Fuß vor den Anderen statt großer Sprünge, die schnell daneben gehen können.

DSC_0574Doch andersrum sage ich auch, warum sich über Nichtigkeiten ärgern, wenn man sie selbst nicht ändern kann. Warum über große Fehlschläge ärgern? Es bringt doch nichts außer Nerven, die verloren gehen. Glas runter gefallen? Na und? Scheiß drauf. Es war teuer? Dann kauf das nächste mal nicht solch einen Schrott. Aufregung hat man im Arbeitsleben schon genug. Und eines hat sich seit Menschengedenken nicht geändert: Undank ist der Welt Lohn.

Ergo – auf einen fröhlichen Sonntag! Das die kleinen Ziele für den Tag gelingen mögen und der Rest der Menschheit mich einmal gewaltig am Arsch lecken kann. Aber bitte nicht alle auf einmal, das gibt nur ein furchtbares Gedränge. Und bitte gleich, dann hab ich es schon hinter mir.

 

Dieser Beitrag wurde unter Gedankenchaos, Morgendlicher Schwachsinn, Tagespalaver abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen