Alkohol in Ma(ß)ssen – Hoch die Hörner!

Wenn der Met in Strömen fließt,
der Gedanken wunderliches entsprießt.

Kein Wunder, wenn des Hirn bei den Gerüchen langsam durchdreht. Doch endlich mal geschafft herauszufinden, wie das Vinometer funktioniert – ging ja auch erstaunlich schnell – und dementsprechend das Produkt mein kulinarischen Braukunst deklariert. 8 Umdrehungen nur, ich dachte, es wären mehr geworden. Jedenfalls roch und schmeckte es nach mehr von, mhmm, Mehr. Ein Mehr an Alkohol. Sei’s drum, die Plörre ist jetzt fertig, gefiltert und abgefüllt, damit ich entweder mich abfüllen kann oder etwaige Besucher. Ich glaub, ich muss heute Abend mit dem Gebräu mal ein intensives Gespräch führen, damit meine schreiberischen Ergüsse wieder besser funktionieren.

Doch vorerst wird der Starter zusammengerührt, damit die nächste Ladung in Angriff genommen werden kann. Schön, wenn man endlich einmal ausgeschlafen ist und seine To-Do-Liste ein wenig abarbeiten kann. Nur jetzt wird es langsam Zeit, sich ein paar Etiketten zu besorgen und eine Vorlage zu basteln, damit die Beschriftung auch ein wenig ordentlicher aussieht. Aber wofür eigentlich? Will ich das Zeug verschenken? Nö. Selber saufen macht Dumm. Und ich brauche noch viel Zeugs, schließlich hinke ich dem Durchschnitt in Sachen Alkoholkonsum meilenweit hinterher. Die paar Flaschen Met im Monat kann man gar nicht rechnen. Prost’n!

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