Ars Vivendi – Dunkelheit

Endlich wieder im Dunklen zur Arbeit fahren, mit Glück dann einen herrlichen Sonnenaufgang kurz vor der Firma. Und dann gibt es dafür einen schönen Sonnenuntergang, kurz bevor ich zu Hause bin. Ende September ist die schönste Zeit. Scheiss auf den Summer mit dem blendenden Licht und der brütenden Hitze. Und Temperaturen um die 10°C rum sind sowieso immer die Angenehmsten. Nicht zu kalt, nicht zu warm. Ich mag den Herbst. Jetzt noch ein paar ordentliche Unwetter und das Leben ist schön.

Und endlich gibt es auch wieder Lebkuchen und Stollen und das ganze andere weihnachtliche Gedöns, um sich wieder ordentlichen Speck an die Hüften zu futtern. Und Nüffe, jede Menge Nüffe.  Nüffe, was für Nüffe? Na Nüffe, an jeder erdenklichen Form. Nüffe sind mein mein wichtigster Vitamin-, Fett- und Mineralienlieferant. Ich liebe Nüffe …

Ich versteh gar nicht, warum die Leute den Herbst nicht mögen. Da ist doch alles so schön bunt, die stehen doch sonst so alle auf bunt. Aber im Herbst nicht oder wat? Hauptsache Sonne und warm. Idioten. Ich weiß noch, wie ich in meiner Jugend mit Freunden (jaja, damals war’s, vor langer, langer Zeit …)  zur Wintersonnenwende im Wald campen war. Herrlich. Und schön kalt. Damals gab es noch richtige Winter, so mit Schnee und Eis und zugefrorenen Flüssen. Schnee zu Weihnachten … Ich greife vor, wir sind ja noch nicht soweit. Erstmal der Herbst. Nachtn, ich geh zur Arbeit …

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