Die sind soooo gemein

Zu mir. Gut, ich hab es ja auch nicht anders verdient, schließlich bin ich es auch selbst zu anderen.  Aber das beste Beispiel war dafür wieder einmal:

Bekomme ich endlich mal eine Superklassespitzenkraft, die selbständig arbeitet, keine Drölfionen Fragen pro Minute stellt. Kurz ein Mädel, wo mir nach 2 Stunden die Kinnlade fast runtergefallen ist, weil alles gut, anständig und schnell erledigt war – und dann kam der Anruf. Peng, aus die Maus. Wird sie mir für eine Neueröffnung abgezogen, nur weil sie die Einzige ist, die sich mit einer bestimmten Kaffeemaschine auskennt. Ich hätte … Ja, ihr wisst schon. Und dafür bekomme ich dann eine Spitzenkraft, dem ich beim Laufen nciht nur die Schuhe hätte neu besohlen können, sondern nebenbei auch noch nen neuen Pulli stricken. Wo ich auch so gut stricken kann. Und Schuhe besohlen. Aber in dem Fall hätte ich das geschafft. So eine Schnarchnase. Und Hirn war auch keines vorhanden, weil alle Anweisungen zum einen Ohr rein und zum Anderen wieder rausgerauscht sind.

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Mal wad anderes. Kennt ihr das, wenn man sich in einem Buch festgelesen hat und nicht mehr aufhören kann? In der U Bahn – auf dem Heimweg, ich kam einfach nicht mehr los. Wann hat der Typ den endlich und wie umgebracht. Boah. Äußerst genial geschrieben: Cody McFadyen – Der Menschenmacher. Einen besseren Blick in der Abgründe des Menschseins gibt es nicht. Düstere Abgründe, sehr düstere Abgründe. Sehr zu empfehlen. Nur nicht auf dem Heimweg, wenn man durch Umsteigeaktionen unterbrochen wird. Die können aber auch echt mal für mich durchfahren, die Bahnen. Das wäre mal eine nette Geste. Am besten noch vom Fahrer in die Wohnung getragen werden …

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