Wochenendliches morgendliches Geschwafel

Wie es sich für einen freien Tag gehört, wacht man selbstverständlich 5 Uhr auf, damit auch ja der gesamte Tag genutzt werden kann. So nutzen man den Morgen also, um gemütlich im Bett noch den Einschlaf-Film zu Ende zu sehen, mit dem restlichen Met natürlich. So kommt man auch nicht aus dem Trott raus, der sowieso schon die übrige Woche verlangt wird. Und wenn man dabei merkt, dass Andere darunter leiden, ist es doch um so schöner.

Noch schönes ist es zu merken, dass die Funktion der dummen Antworten im Hirn noch nicht ganz verkümmert ist und doch noch funktioniert – nach dem in der gesamten Woche mehr Antworten fachlich richtiger Natur gegeben werden mussten, als im ganzen Jahr zuvor. Naja, die Hilfe ist nun Geschichte, ab nächster Woche gibt es dann auch wieder eine Neue zum einarbeiten, damit auch ja keine Langeweile aufkommt.

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Morgendliche Wolkenformation

Nur ärgerlich, dass die Beta morgendlich rum zickt (aber das haben die Beta’s so an sich, oder), so bin ich tatsächlich gezwungen zu schreiben. Könnte ja auch aufräumen, aber da ist wieder diese dumme Sache mit dem NBS (NullBockSyndrom). Also kann man gemütlich weiter an den Texten rumbasteln, die mittlerweile das Notizbuch füllen, mit epischem Kaffee aufgemuntert ein wenig rumnörgeln. Wobei das Nörgeln heute mal wieder eher ein Loben war. Verdammt, ich brauche wieder was mieses zum kritisieren.
Und Nutte freut sich schließlich, dass der Dosenöffner ihr endlich mal wieder erlaubt, als Schoßvibrator zu fungieren, damit Madame alles mitlesen kann. Was sie auch wohlwollend, leicht vibrierend kommentiert.

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