Aussichten, trüb, bis zum Ende

Die Aussicht auf die nächste Zeit ist auch nicht so ganz prickelnd. Eben und auch gerade auf den heutigen Tag. Überstunden, juhuu. Ja klar, wer hätte das gedacht? Wäre ja auch mal was neues, kennen wir noch gar nicht. So langsam aber sicher zehrt es nicht nur an den Nerven, sondern auch an der Substanz.

Man ärgert sich auch selbst, weil es nichts neues gibt, was man hier berichten könnte, nur den allgemeinen, tagtäglichen Schwachsinn, der einem widerfährt – und auch das wiederholt sich Tag für Tag. die Frau der 1000 Fragen stellt diese immer noch und wird dies auch in der nächsten Zeit tun. Ebenso liegen die Nerven blank und auch dieser Zustand wird sich damit nicht so schnell ändern. Warum muss ich auch diesen Stolz haben, immer alles bis zu Ende bringen zu müssen.

Davon mal abgesehen, bekomme ich so oft zu hören, das es Wahnsinn ist, was ich da leiste. Und zwar immer wieder von sämtlichen Neuankömmlingen, die ich einweisen darf. Zumindest schön, dass wenigstens die das merken, wenn es schon keiner von denen merkt, mit denen ich täglich zu tun habe. Ach, es ist so gräuslich ….

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