NBS, sinnvolle Gespräche und anderer Müll

Faszinierend, wie sich das NBS (NullBockSyndrom) am Wochenende so auswirkt. Man hat Zeit, aber schafft nix. Aber die Hausarbeit, die erledigt man nach der schweren Arbeit. Verdrehte Welt, armes verdrehtes Ich.

Dafür hab ich eine Hilfskraft, die mir langsam auf den Zeiger geht. In ihrem Bestreben alles richtig machen zu wollen und mich mit 1000 Fragen zu löchern macht sie es im Grunde auch nicht richtig. Gewiß, Fagen stellen ist gut, aber wenn gefühlte 1000 Fragen pro Stunde auf einen einstürzen, ist das Ende der Geduld nicht mehr weit. Ein bisschen mehr Mut zum Risiko. Aber so – ich denke, in 2 Tagen wird der Faden reissen, der Geduldsfaden. Dabei betone ich immer wieder, dass ich eine Hilfe brauche, die eigenständig arbeiten kann. Und sich etwas merken, ohne es 5 Mal erklärt zu bekommen. Fürchterlich.

Musikalisch bin ich dann auch wieder auf dem Trip in die Vergangenheit – morgends darf es gern mal wieder etwas sein in Richtung back to the roots:

* * * * *

Ein Gespräch, so wie es sinnvoll sein sollte:

Üch: Morgäääähn
Anders Üch: Was hast du aus Tess herausbekommen?
Üch: Tess?
Anders Üch: Facebook hat mir gesagt, du hast die verhört!
Üch: Echt? Hab ich das? Was Fratzenbuch so alles weiß
Anderes Üch: Tess Goodwin! Du erinnerst dich nicht an sie??? Was hast du mit ihr angestellt!
Üch: So wie der tag war, liegt sie zerstückelt in der eistruhe
Anderes Üch: Arme Tess… ich kannte sie nur flüchtig..aber eine Seel von Herz
Üch: Mich sollst di bedauern du Honk
Anderes Üch: Aber dort wo sie jetzt ist, geht es ihr bestimmt gut..
Üch: sagst du … bissel kalt, oder?
Anderes Üch: So wie sie es immer am Liebsten hatte.. damals.. als ich noch glücklich war..

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