Man wacht morgens auf …

… und man denkt, nein, hier ist nicht das Mittelalter. Ich muss doch an der Kreuzung falsch abgebogen sein im Schlaf, den linken Weg statt dem rechten genommen haben. Der mittlere war eh für die Katz‘. Doch eines haben sie alle 3 gemeinsam, sie führen in die Irre.

Freudige Begrüßung, nach die die Augenklappen sich geöffnet hatten durch Madame. In stiller Erwartung auf das stopfen des Mäulchens. Still erwartet mich auch die Technik, die Hälfte. Die Andere dudelt vor sich hin – der Film, den ich nicht mehr geschafft hatte. Mal wieder so eine Art Endzeitdrama mit Happy End. Happy End ist ja so ein tolles Wort. Nun erwartet mich der Happy Begin. Der Beginn der Woche. Und der Boden – nein , nicht der der Tatsachen, sondern der des Kaffeebechers. Leer. So geht das nicht, so kann ich nicht arbeiten.

Nachdem sich gestern der Verstand bemüht hat, ein wissenschaftliches Szenario zu beschreiben und total versagt hat. Nein, man kommt aus dem Mittelalter und hängt noch in einer Art Zeitschleife zwischen Laptop und mittelalterlicher Gewandung. Der Wille ist noch nicht ganz da, der Wille, den Tag zu beginnen in seiner ganzen Verrücktheit. Erstmal reicht der Wille nur bis zur Kaffeemaschine. Hin und zurück. Verflucht, wo ist das Wochenende hin? Ich muss es verloren haben, veroren in der Zeit. Wieder eine Woche ackern udn sich auf das nächste Wochenende freuen, doch diesmal frei. Frei von gesellschaftlichen Verpflichtungen. Endlich mal wieder…

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