Sehr verwunderlich das doch ist

Es gibt manchmal so Tage, da funktioniert alles. Leider kommen die ja zu selten vor, aber sie kommen vor. Mittlerweile gönne ich mir ja ein paar Tage später die Arbeit anzufangen, als Küchenchef darf man das schließlich. Stehen doch keine besonderen Ereignisse an, die Vorarbeit klappt hervorragend und das Team ist halbwegs vollständig. Endlich mal eine „ruhige“ Woche zwischen dem sonst so extremen Streß. Zwar ist Freizeit immer noch Mangelware, aber mittlerweile bekommt man so halbwegs alles erledigt, was man sich so vornimmt.

Was unverständlich ist von meiner Seite, dass ein „hochwertiges“ technisches Gerät von einem großen Versandhaus ohne Umkarton, also mit sehr offensichtlichem Inhalt, durch die Gegend geschickt und einfach mit nur einer Benachrichtigung bei einem Nachbar abgegeben wird. Gut, er hat dafür unterschrieben – finde ich trotzdem etwa, naja, unpassend. Aber was solls, hab es auch so bekommen und bin wieder glücklich. Kann das alte Teil geleert, formatiert werden und schließlich den treuen Händen eines Alt-Elektronik-Sammlers übergeben werden.

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Obwohl ich mir ja gelegentlich gerne das Preview-Movie zum Mera Luna ansehe, um in Stimmung zu kommen für eine gewisse Art der Vorfreude, die ohnehin kaum zu steigern ist, schaue ich ich mir auch gern das After-Movie an, für einen gedanklichen Rückblick an die schöne Zeit. Obwohl ich solche Vor- und Nachherfilchen im Grunde gar nicht mag. Aber in dem Fall ist es meine große Ausnahme. Und den Song aus dem diesjährigen, hab ich mal verlinkt – siehe unten – , weil ich a) die Band doch sehr mag und b) weil ich es kann. Für mich der musikalische Start in den Morgen, für andere das Wissen um meine Musikvorlieben …

 

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