Wenn der Körper (Corpus) …

… sich noch im Urlaubsmodus befindet, der Kalender aber etwas ganz anderes sagt…  Ja dann ist wieder die Zeit des sich Nachts wach im Bett Wälzen. Die Zeit, wenn der Wecker 10 mal klingelt, bevor das Hirn überhaupt erst einmal reagiert. Daß heisst aber nicht, nur weil es reagiert hat und der komatöse Zustand in einen halbwegs wachen Zustand gewechselt ist, dass dann wach auch gleich wach ist. Die Umstellung von Urlaub auf Arbeit ist fürchterlich – davor fürchtet man sich am meisten. Und die ersten Tage sind eh immer Horror. Immer? Nicht ganz.

Dementsprechend verlaufen auch die Tage. Auch wenn sich der Stress sich in Grenzen hält. Dafür die Arbeitszeit nicht. Irgendwas ist ja immer. Und das nörgelnde Gesindel ebenfalls arg versucht, die Nerven zu strapazieren – aber nicht mit mir. Dafür ist die Laune immer noch viel zu gut. Es gibt doch Leute, die an dem gleichen Gericht jedes Mal was auszusetzen haben. Meine Fresse, dann fresst das doch einfach nicht und haltet dafür die Fresse. Um es mal zitiert zu formulieren: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal – Fresse halten.

Auf dem Heimweg hat sich mal wieder gezeigt, dass Mehrarbeit gern noch durch einen Regenschauer belohnt wird, der auch genau dann aufhört, wenn man zu Hause aufgeschlagen ist. Und zusätzlich ist es wieder die Bestätigung der Regel, dass es nämlich genau dann pisst, wenn kein Schirm mitgenommen wurde. Einmal ohne Gepäck zur Arbeit latschen und man kann zu Hause sich einmal schütteln und damit die Nutte verjagen, die sich wohlig auf dem Boden räkelt. Und sich damit gleich wieder bei der Fell-Schlampe beliebt machen. Um sich dann wieder mit einer Knabberstange einzukaufen

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