Ein ganz ausgeschlafener …

Morgääähn! Ab und zu hilft es ja mal, noch früher als früh ins Bett zu hopsen, mit der Absicht, endlich mal durchzupennen und siehe da, auch wenn die Zeit sowas von unchristlich ist – 18 Uhr – so ist doch endlich mal der morgendliche Wahnsinn begrenzt auf den morgendlichen Wahnsinn und nicht irgendwelche Nachwirkungen des alltäglichen Wahnsinns. Ab heute ist meine einzige Hilfe im Urlaub, mal sehen, ob ich wieder täglich, mal so ganz nebenbei während der Arbeit, jemend neues einarbeiten darf oder ob ich während der ganzen 2 1/2 Wochen mal dieselbe Hilfe bekomme. Wäre ja mal was neues zur Abwechslung, hatte ich noch nie.

So, und da ich ja in den Kommentaren die ganze Zeit vollgespammt werde, schlag ich nun zurück, jetzt wird das Fratzenbuch zugebombt, alle 3 Blogs so mal nebenbei mit neuen Funktionen und Konto-Verknüpfungen versehen. Jetzt kann sich auch niemand mehr beschweren, dass er nicht weiss, wo er den Müll zu lesen findet. Bomb Voyage. Ausserdem ist es dann einfacher für NSA & Co, müssen die armen Deppen die Querverweise und Verbidungen nicht mehr selbst klöppeln, ich erlediuge das quasi in einem Aufwasch gleich mit.

Song des Tages – Nur kaum jemand weiss, das von Nachtmahr, der Titel „Nenn mich wie du willst“ ursprünglich von den Bösen Onkelz stammt. Wer also ein Problemchen mit den Onkelz hat, sollte dann auf Nachtmahr auch verzichten … Nebenbei mal so am Rande.

Nur so wirklich Interessantes gibt es immer noch nicht zu berichten, der Tag läuft dröge wie immer ab. Früh raus, täglich mit DAGs leben müßen, erledigt nach Hause, mit Nutte balgen und neue Kratzer abholen. Idiotische Lieferanten ertragen, die nicht einmal einfach nur eine Liste mit Artikelnummern abarbeiten können. Das ist der alltägliche Atomwitz: Keiner Lacht aber Sie strahlen! Nicht wirklich.

Tag 14 von 20 – unerträglich des Ende zu sehen aber immer noch zu warten

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