Der Moment …

… wenn man sich nach der morgendlichen Dusche zwecks Restaurierung abgetrocknet hat und feststellt, dass das Nass quasi umsonst gewesen ist, weil wegen schwüler Luft die körpereigene Flüssigkeit in Strömen die Haut runter fließt.

Der Moment, an dem man feststellt, dass der Tag in der Firma relativ harmlos beginnt und man sich fragt, welche bösen Überraschungen denn noch so aufwarten.  und man merkt, dass entweder das Wochenende nicht erholsam genug war oder das Wetter die körperliche Leistungsfähigkeit enorm herabsetzt. Oder die montägliche Unlust. Nichts genaues weiß man nicht …

Hab dann schließlich auch den ganzen Tag auf das montägliche Unglück gewartet und wurde bitter enttäuscht. Kein Grund zu pöbeln oder zu meckern. Verflucht. Mein Kreislauf zeigt mir schon nen Vogel wegen normalen Blutdruck und so. Die dementsprechend gute Laune wurde auch so entsprechend von dem Zickengeschwader gleich ausgenutzt um Front zu machen. Nur damit kommen die ja bei mir nicht durch. Die Frontlinie geht immer und grundsätzlich durch mich. Ergo bin ich stets und ständig an vorderster Front. Punkt.

Der Moment, wenn man nach Hause kommt und feststellt, dass die Nachbarn schon wieder gewechselt haben. Ich sehe die aber auch nie. Wo kam denn der kleine Proll-Zombie mit dem schwänzelnden Fell auf einmal her? Seit wann wohnt der denn hier? Schön, wenn man das Gesindel aus dem Haus ignorieren kann.

Der Moment, an dem man festellt durch die Auswertung der Website – Statistik, dass der Begriff „Nutte“ sehr wohl bei den Suchmaschinen zieht. Mannoman, Leute, seid ihr primitiv. Sucht ne Nutte und landet bei mir. Ihr solltet die Auswahl eurer Stichwörter einmal überdenken …

 

Tag 3 von 20 … Unerträglich.

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