Es gibt Tage,

und es gibt Tage. Tage, die man einfach nur vergessen möchte, schnellstmöglich. Nur der Corpus sagt, nönö, das merkst noch ein paar Tage und wirst lange dran denken. Verdammt. Dafür gab es nach Monaten das erste mal wieder einen erlebten Traum. Also einen Traum, an den ich mich erinnern kann. Sogar, nachdem ich das zweite Mal eingeschlafen bin. Und es war sogar ein schöner Traum, ein Traum, an den mich sich gern erinnert und den man gern erlebt hätte, so, wie er war.

Nutte tut ihr übriges, um die sonst so miserable Laune aufzuhellen. Krabbelt den Stuhl hoch, bleibt hängen und guckt dann wehleidig mit dem niedlichsten „Hilfe-Blick“, den nur Katzen so genial drauf haben. Nach dem schallenden Gelächter und dem Zücken der Camera hat es sich dann aber beleidigt selbst befreit, bevor auch nur die Chance zu nutzen war, davon ein Bild zu machen. Im Grunde müsste ich den ganzen Tag mit schussbereitem Fotografiergerät durch die Wohnung latschen, um solche Aktionen ihrer Majestät bildlich einfangen zu können.

Dafür kommt das Dankeschön – wofür auch immer – kurz danach in einer kleinen ausgiebigen Schmuserunde der plüschig-niedlichen Art, dass man gern auch mal 5 Minuten auf den Kaffee verzichtet. Und das, DAS will schon etwas heißen…

Dafür wird es heute ein ruhiger, angenehmer Quasi-Urlaubstag bei der ersten-Hilfe-Fortbildung. Immer noch 2 Stunden Zeit, bevor ich überhaupt ins Bad muss. Warum dann so früh aufstehen? Um nicht aus dem Rhythmus zu kommen natürlich. Und außerdem kann man so den Tag richtig gemütlich mit Gammelei und den ersten 40 Kaffee beginnen… Prost’n!

Tages – Musik – Geschmack

 

 

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