Morgääähn

Last Day. Long Day. Warum wird alles verenglischt? Überall nur noch englische Synonyme, Ausdrücke, Umschreibungen … Nagut, wenn man nicht einmal ordentlich seine Muttersprache beherrscht, irgendwohin muss man ja ausweichen, um Fehler zu kompensieren und nicht offen als Idiot durch die Gegend zu latschen.

Aber was ist eigentlich so viel interessantes die letzten Tage passiert? Ich kann mich eigentlich nur noch so richtig daran erinnern, schön nett im Urlaub gewesen zu sein und dass ich dann vom Arbeitsalltag überrollt wurde. Zwischendurch unterbrochen von ein paar Tagen Antibiotika schlucken und eines Freundes kleine Grillfeier, bei der mich der Bärenfang umgehauen hat. So ist quasi wieder ein Monat fast sinnlos durchs Land gezogen, ein Monat Buckelei für’s schnöde Überleben …

Immerhin steht wieder ein Urlaub an, diesmal treibt es mich pflichtgemäß zur Familie, den lang erwarteten Besuch abzustatten, um wieder ein paar Monate davor Ruhe zu haben. Aber erstmal noch den heutigen, langen, sehr langen Tag überstehen …

Morgendliches langsam wach werden mit Goethes Erben

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Hah! Kürzer als erwartet, aber immer noch länger als normal. Aber dafür stressfrei! Wahnsinn, 10 Kreuze in den Kalender! Dass ich das nochmal erleben darf. Nagut, ist ein Brückentag, aber immerhin … Meine Urlaubsvertretung eingearbeitet, die (der) sich zumindest verständiger angestellt hat als der Letzte. So bleibt die Hoffnung, nach dem Urlaub nicht das personifizierte Chaos anzutreffen, eher ein geordnetes Chaos. Schaun mer mal, wie es aussieht in 2 Wochen…

 

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2 Kommentare zu Morgääähn

  1. SaMo sagt:

    Freu dich aufs Ende der Woche 😉

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