Kriegsfüsse

Mit gewissen Sachen steht man auf dem sprichwörtlichen Kriegsfuß. Ich habe es in der Hinsicht mit Ärzten, Menschen und dem Alter. Doch wenn alle drei Dinge zusammenprallen, ist es eine enorme Herausforderung, Ruhe und Contenance zu bewahren.

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Ich seh dich dann.

Schön, und wo? In der Hölle. Das ist jetzt aber blöd. Da hab ich nämlich Hausverbot. Gott verleugnen, das fanden die ja noch toll dort, aber den Teufel ebenso verleugnen? Das geht ja mal gar nicht. Die absolute Instanz der Niederträchtigkeit sollte es nicht geben? So nicht, Freundchen. Aber die gibt es doch schon – in Form einer Kollegin. Höhö …

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Die Büche der Pandorra

Wer auch immer sie geöffnet hat, diese Büchse der Pandorra, der hat wieder nur Halbgares geschafft. Nach all den herrlichen Übeln, allen voran die Arbeit, gefolgt von Krankheit und Tod, hat auch das schlimmste Übel in die Welt entlassen: die Hoffnung.

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Und täglich …

Der Tag geht, Jonnie W. kommt. Nein, heute keine Schleichwerbung für Alkohol. Das war nur eine Einleitung für den folgenden Satz: Der Tag kommt und der Normalsterbliche rennt voller Panik in die Porzellanabteilung seines heimatlichen Domizils, um den Alabasterkörper, des Nachts geplagt durch Milben, Staub und eigene Ausdünstungen, der neuen und morgendlich frischen Reinlichkeit hinzugeben.

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Der letzte Wecker

Für solch seltsame Gestalten wie mich war es immer ein Graus, morgens die Knochen zu sammeln und in der richtigen Reihenfolge aus dem Bett zu bringen. Mitunter waren schon an die zwanzig Wecker nötig, um das Bewusstsein aus Morpheus Armen zu holen und die Synapsen wieder in Schwung zu bringen.

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